KI macht die Vorarbeit. Ihre Leute entscheiden.
Fertige Entwürfe für Marketing, Vertrieb und Kommunikation. Aus Ihren Quellen, in Ihrem Ton. Veröffentlicht wird ausschließlich von Menschen.
Kein Konzeptpapier. Das erste Modul läuft bereits.
KI-generiert, gekennzeichnet nach Art. 50 KI-VO
Aus Ihren QuellenGelesen wird nur, was ausdrücklich freigegeben ist.
Ein Mensch gibt freiNichts geht raus ohne ein Ja. Jedes Mal.
Monatlich kündbarKeine Laufzeitbindung, Daten gehören Ihnen.
Hinter dem Framework steht Steffen Zahn. Er war elf Jahre im Karosseriebau bei Porsche in Leipzig, zehn davon als Teamleiter in der Serienproduktion, und baut seit 2022 KI-Systeme.
Zur PersonKI wird überall genutzt, aber selten geregelt
Eine Lage, die die meisten Unternehmen heute teilen.
- KI-InselnJedes Team und jede Person nutzt eigene Werkzeuge, auf eigene Art, ohne gemeinsame Bausteine.
- Keine gemeinsamen RegelnDatenschutz, Qualität und Verantwortung hängen davon ab, wer gerade auf den Knopf drückt.
- Aufwand ohne HebelTempo ersetzt Urteilsvermögen. Ergebnisse sind schnell da, aber niemand steht dafür ein.
Die Lücke ist nicht der Zugang zu KI. Den haben längst alle. Die Lücke ist Organisation: gemeinsame Bausteine, klare Regeln und ein fester Punkt, an dem ein Mensch das Ergebnis freigibt.
KI entwirft. Ein Mensch entscheidet. Jedes Mal.
Auf dieser Seite ist Gold immer der Mensch. Scrollen Sie durch die vier Schritte und sehen Sie, wo er eingreift.
- Schritt 1
Quellen
Mails, Tabellen, Dokumente, Datenquellen. Nur was ausdrücklich für den Zweck freigegeben wurde.
- Schritt 2
KI liest und entwirft
Aus Rohmaterial werden strukturierte Entwürfe: ein Post, eine Einladung, ein Lead-Eintrag, ein Bericht.
- Schritt 3
Ein Mensch gibt frei
Ihre Leute prüfen, korrigieren, geben frei oder lehnen ab. Dieser Schritt trägt das ganze Konzept.
- Schritt 4
Systeme bleiben aktuell
Kanäle werden bedient, Datensätze sind auf Stand, jede Zahl ist bis zur Quelle nachvollziehbar.
Neu im Team: Clara verstärkt ab Oktober unseren Einkauf in Porto. Sie kennt die Lieferketten der Region seit zwölf Jahren und freut sich auf den Austausch mit Ihnen.
Beispiel mit erfundenen Namen.
Was der KI-Check klärt und was er kostet
In vielen Betrieben nutzen Beschäftigte KI schon, teils mit privaten Zugängen und ohne feste Regel. Der KI-Check zeigt an drei durchgerechneten Fällen aus Ihrem Alltag, wo Ihre Leute mit KI Zeit und Geld sparen. Dazu, was bei Ihnen schon passiert, was Sie zuerst regeln sollten und wo Sie KI-Inhalte nach außen geben.
- Wo spart KI Zeit und Geld?
- Drei Anwendungsfälle aus Ihrem Alltag, zum Beispiel Angebote aus Kundenanfragen vorbereiten, eingehende Mails sortieren und Antworten entwerfen oder Produkttexte übersetzen. Je Fall: was die KI entwirft, wer freigibt, was die Umsetzung kostet, welche Zeit sie spart und nach wie vielen Monaten sie sich rechnet.
- Welche KI läuft ohne Regel?
- Welche Werkzeuge im Betrieb genutzt werden, wofür und mit welchen Daten. Kundendaten in privaten KI-Konten sind ein Datenschutzverstoß, und Geschäftsgeheimnisse können ihren Schutz verlieren, wenn niemand ihre Nutzung regelt. Eine anonyme Kurzumfrage im Team ergänzt den Auftakt.
- Wo gehen KI-Inhalte raus?
- Artikel 50 der KI-Verordnung gilt seit dem 2. August 2026, Verstöße kosten bis zu 15 Millionen Euro oder 3 Prozent des Jahresumsatzes, bei kleineren Firmen der niedrigere Wert. Erfasst wird, wo Ihr Betrieb KI-Inhalte veröffentlicht, etwa per Chatbot oder mit echt wirkenden KI-Bildern. Dazu kommen vorbereitete Fragen für Ihre Rechtsberatung, damit deren Prüfung kurz bleibt.
Der KI-Check ist eine technische und organisatorische Bestandsaufnahme und keine Rechtsberatung. Fragen, die eine rechtliche Bewertung brauchen, listet der Plan für Ihre Rechtsberatung auf.
Sechs Module, jedes einzeln buchbar
Keines setzt den Kauf eines anderen voraus.
Content Studio
Aus einem kurzen Briefing kanalfertige Entwürfe für Social Media, Website und Intranet. Sechs Sprachen, Tonalität wählbar.
So sieht es aus
Messe und Mail
Einladungspakete aus Ihren Daten, Antwortentwürfe für eingehende Mails.
Auf Anfrage1.400 EUR je BausteinLead-Zentrale
Leads aus Mails und Tabellen ins CRM. Der Vertrieb gibt frei, der Forecast wächst nur durch echte Freigaben.
Demo ausprobieren ↗
KI-Kennzeichnung
EU AI Act Artikel 50, Bußgeld bis 15 Mio. EUR oder 3 Prozent vom Umsatz. Sie bekommen Firmenposition, Kennzeichnungsregeln und Antwortvorlagen für Kundenfragebögen.
Festpreis3.500 EUR pauschalWebsite und Design
Dasselbe Prinzip für Web-Inhalte und Design-Produktion.
Ausbaupfadauf AnfrageKoordinations-Agent
Beobachtet Quellen und verteilt Arbeit über die Module.
Ausbaupfadauf AnfrageAus dem laufenden System
Zwei Bildschirmfotos mit Beispieldaten. Die Lead-Zentrale können Sie selbst ausprobieren.
Content Studio
Das Content Studio macht aus einem kurzen Briefing kanalfertige Entwürfe für Social Media, Website und Intranet. Sechs Sprachen, Tonalität wählbar, jede Fassung bleibt erhalten.
- Ein Paket mit Texten je Kanal, Überschrift und drei Design-Entwürfen dauert rund zwei Minuten.
- Änderungswünsche geben Sie als Kommentar, das Ergebnis kommt in unter einer Minute.
- Gepostet wird von Hand, mit Absicht. Nichts geht je von allein raus.
Lead-Zentrale
Die Lead-Zentrale liest über Nacht Excel-Listen und freigegebene Postfach-Ordner, entwirft einheitliche Leads und findet Dubletten und Konzern-Zusammenhänge. Morgens entscheidet Ihr Vertrieb in einer Ansicht, und der belegte Forecast wächst nur durch echte Freigaben.
- Probieren Sie es selbst: Freigeben, ablehnen, verknüpfen, mit frei erfundenen Daten.
- Jede Zahl hat eine Quelle: vom Forecast zurück bis zur Mail oder Datei.
- Farbwelt anpassbar: Im Kundenbetrieb läuft die Ansicht auf Wunsch in Ihren Firmenfarben.
Für Selbständige und kleine Teams: der eigene KI-Mitarbeiter
Ein Kollege mit Namen und Gedächtnis, der morgens die Post vorsortiert, Entwürfe fertig hat und per Sprachnachricht erreichbar ist. Er arbeitet mit dem KI-Anbieter Ihrer Wahl. Pilot in Vorbereitung.
- Er gehört IhnenSein Gedächtnis liegt als lesbare Dateien bei Ihnen, nicht auf den Servern eines Anbieters.
- Er zieht mitWechseln Sie den KI-Anbieter, zieht Ihr Mitarbeiter mit, samt allem, was er über Sie weiß.
- Sprache bleibt im HausSprachnachrichten werden auf Ihrem System transkribiert, das Audio bleibt bei Ihnen.
- Feste Grenzen ab WerkNichts geht ohne Ihre Freigabe raus. Eingerichtet von jemandem, der beruflich über Sicherheitslücken schreibt.
Die Post liegt vorsortiert auf dem Handy, Entwürfe dabei. Zweimal Ja, einmal Nein.
Eine Idee als Sprachnachricht. Er ordnet sie dem richtigen Projekt zu.
„Bereite mir das bis morgen vor.“ Er recherchiert, während Sie schlafen.
Verschickt wird nur, was Sie freigegeben haben.
Was es kostet
Alle Preise netto. Laufende Module sind monatlich kündbar.
| Modul | Einmalig | Laufend |
|---|---|---|
| KI-Check für den Mittelstandder empfohlene erste Schritt | 1.200 EUR pauschal | keine, bei Folgeauftrag innerhalb von drei Monaten nach Übergabe des Plans auf dessen einmalige Beträge angerechnet |
| M1 Content Studiostandardisierter Rollout | 1.900 EUR pauschal | 490 EUR/Monat, monatlich kündbar. 3 Zugänge und 60 Pakete/Monat enthalten, weiterer Zugang 50 EUR/Monat. |
| M1+ BrandingFirmen-Templates, Tonalitäts-Training | 2.400 EUR nach Aufwand | mit offenem Stundenzettel, danach Pflege bis 2 Std/Monat im Betrieb enthalten |
| M2 Messe- und Mail-Bausteine | 1.400 EUR je Baustein | die ersten zwei enthalten, dann je 150 EUR/Monat |
| M3 Lead-ZentraleEinstieg über KI-Check oder Discovery | Einstieg über den KI-Check | Erster Baustein nach Aufwand, 150 EUR/Std, mit Kostendach. Größere Vorhaben starten mit einer Discovery für 4.500 EUR. Begleitung nur nach Verbrauch. |
| M4 KI-KennzeichnungEU AI Act Artikel 50 | 3.500 EUR pauschal | keine |
Export-ZusageBei Vertragsende erhalten Sie alle Daten binnen 14 Tagen.
Ihr EigentumFirmenprofil und Templates gehören am Ende Ihnen.
Wo Ihre Daten verarbeitet werden
Für das Unkritische. Führende Modelle mit vertraglicher Zusage, dass Ihre Daten nie ins Training gehen.
Für das Sensible. Offene Sprachmodelle auf gemieteter Rechenleistung in deutschen oder EU-Rechenzentren. Keine Lizenz pro Nutzer, das Modell ändert sich nur, wenn Sie es wollen. Auf Anfrage.
Für das wirklich Vertrauliche. Ein Server im eigenen Haus, die Daten verlassen das Gebäude nicht. Auf Anfrage.
Mail-Zugriff nach dem Ordner-Prinzip: Gelesen wird nur, was ausdrücklich freigegeben wurde. Jede Freigabe wird protokolliert. Alles ist dokumentiert und auf Standardkomponenten gebaut. Kein Lock-in.
Für die Verarbeitung personenbezogener Daten schließen wir mit dem Auftrag einen Auftragsverarbeitungsvertrag nach Art. 28 DSGVO.
Häufige Fragen
Haben wir das mit Copilot nicht längst?
Copilot Chat steckt in vielen Microsoft-365-Lizenzen und hilft dem Einzelnen bei seiner Aufgabe. Das Framework baut feste Abläufe für ein Team: aus freigegebenen Quellen, mit einer Freigabe, ohne die nichts rausgeht, mit Anschluss an Ihre Systeme und mit freier Wahl, wo das Modell läuft. Wo Copilot reicht, steht das im Plan aus dem KI-Check.
Ersetzt das Mitarbeiter?
Nein. Es verschiebt Arbeitszeit von Fleißarbeit zu Urteilsarbeit. Die Freigabe bleibt strukturell beim Menschen, deshalb wird die Fachkraft wertvoller, nicht überflüssig.
Was ist mit der KI-Kennzeichnungspflicht?
Artikel 50 des EU AI Act gilt seit dem 2. August 2026. Verstöße kosten bis zu 15 Millionen Euro oder 3 Prozent des Jahresumsatzes, bei kleineren Firmen der niedrigere Wert, und die Bundesnetzagentur nimmt seit Juli 2026 Beschwerden entgegen, auch von Wettbewerbern. Genau dafür gibt es das Kennzeichnungs-Paket M4: Firmenposition, Regeln für die sichtbare Kennzeichnung, Prüfung der Metadaten Ihrer Werkzeuge und Antwortvorlagen für Kundenfragebögen. Welche Ihrer Inhalte dafür in Frage kommen, zeigt vorab die Bestandsaufnahme im KI-Check. Das Bild oben auf dieser Seite ist übrigens genau so gekennzeichnet.
Warum kostet die Einrichtung etwas?
Die Pauschale deckt den standardisierten Rollout. Echte Facharbeit an Ihrer Marke wird nach Aufwand abgerechnet, mit offenem Stundenzettel. Sie sehen jederzeit, wofür Zeit verwendet wurde.

Steffen Zahn
Elf Jahre habe ich im Karosseriebau bei Porsche in Leipzig gearbeitet, zehn davon als Teamleiter in der Serienproduktion. Null-Fehler-Anspruch, Audits, Verantwortung für Menschen und Prozesse.
Dort lernt man, dass ein System erst dann gut ist, wenn es jeden Tag funktioniert und ein Mensch die Verantwortung behält. KI-Systeme baue ich seit 2022, erst neben dem Job, heute hauptberuflich. Mein eigenes Unternehmen läuft jeden Tag nach demselben Prinzip: Die KI entwirft, ich entscheide.